Gedeckter Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen


Gedeckter Apfelkuchen – einfach in der Herstellung. Ein sehr fruchtig schmeckender Klassiker, der ausnahmslos jeden begeistert.

Dieses Rezept ist vegan und zuckerfrei und somit eine gesunde Nascherei, die auf meiner Kaffeetafel nicht fehlen darf.

Gedeckter Apfelkuchen
Gedeckter Apfelkuchen

GEDECKTER APFELKUCHEN – VEGAN

Dieser gedeckte Apfelkuchen enthält kein Zucker, besser gesagt ihm wurde kein Zucker zugesetzt. Von Natur aus besitzt er Fruchtzucker. Jeder, der meinen Blog schon länger liest weiß, dass ich auf natürlich vorkommenden Zucker nicht verzichte. Zuckerfrei backen macht mir besonders viel Spaß, wenn ich nicht nur mich selbst, sondern auch andere Menschen begeistere. Zu Weihnachten backe ich diesen Apfelkuchen immer mit Zimt. Freunde und Familie lieben ihn.

GEDECKTER APFELKUCHEN – DIE BESTE APFELSORTE

Nicht jede Apfelsorte eignet sich gut für einen leckeren Kuchen. Zunächst soll der Apfel beim Apfelkuchen nicht matschig werden oder zerfallen. Das Aroma und der Säuregrad spielen auch eine wichtige Rolle. Hier meine 3 Lieblingssorten zum Backen :

  • Jonagold: -süß  säuerlich, mit Schale ein farbliches Highlight in jedem Kuchen
  • Boskop: -aromatisch fruchtig, reich an Vitamin C
  • Elstar: -fein säuerlich und sehr aromatisch

Ich mag es persönlich sehr, wenn der Apfel im Kuchen noch ein Tick bissfest ist und leicht säuerlich schmeckt.

Seitdem ich zuckerfrei lebe trinke ich überwiegend Wasser. In den seltensten Fällen genieße ich mal eine Apfelschorle. Dann achte ich ganz besonders darauf, dass ich einen Apfel-Direktsaft wähle. Ein Apfel-Direktsaft besteht zu 100% aus Frucht, dass heißt es wurde ihm kein zusätzlicher Zucker zugesetzt. Der Saft soll nach Apfel riechen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zucker und Säure haben. Ich mag die trübe Variante lieber. Probiert euch einfach durch die Sorten, die in den Supermärkten oder beim Bauern um die Ecke angeboten werden.

Gedeckter Apfelkuchen
Gedeckter Apfelkuchen

Magst du gerne vegane Rezepte?  Dann schau dir unbedingt diese zuckerfreien Naschereien an:

  • vegane Bountys
  • gedeckter Apfelkuchen
  • Bananenbrot zuckerfrei
  • Schokoladen Bananenbrot
  • Nougatringe 
  • Zebrakuchen

Wenn du dieses zuckerfreie Rezept ausprobiert hast, hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Dein Feedback ist immer sehr hilfreich für andere Leser und natürlich auch für mich. Falls du ein Foto von deinem veganen Meisterwerk machst, verlinke mich bitte auf Instagram @zuckerfrei_naschen oder verwende den Hashtag #zuckerfreinaschen, damit ich deinen Beitrag auf gar keinen Fall verpasse. Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren und Naschen!

Mein gedeckter Apfelkuchen ist:

  • ohne raffinierten Zucker
  • ohne Weizen
  • ohne Ei
  • ohne Milch
  • vegan
  • fruchtig
  • einfach der beste Apfelkuchen
Gedeckter Apfelkuchen

Gedeckter Apfelkuchen

Anja Giersberg
Es gibt keinen Kuchen, den ich lieber esse. Apfelkuchen ist einfach ein sehr fruchtig schmeckender Klassiker, der ausnahmslos jeden begeistert. Dieses Rezept ist vegan und zuckerfrei und somit eine gesunde Nascherei, die auf meiner Kaffeetafel nicht fehlen darf.
Arbeitszeit 1 Std.
Gericht Nachspeise
Portionen 12 Stück

Equipment

  • Backrahmen

Zutaten
  

Für den Teig

  • 400 g Dinkelmehl Type 630
  • 240 g Margarine
  • 130 g Puder-Erythrit
  • 60 g Apfelmark
  • 40 g Mandeln gemahlen

Für die Füllung

  • 1300 g Äpfel Boskop oder Elstar
  • 300 g Apfel-Direktsaft
  • 100 g Erythrit
  • 120 g Maisstärke
  • 120 g Apfel-Direktsaft
  • 1 Stk. Vanilleschote das Mark davon
  • 1 Teelöffel Zimt
  • Zitronensaft nach Bedarf

Für das Topping

  • 50 g Mandeln gehobelt

Anleitungen
 

  • Für den Teig alle Zutaten zu einem Mürbeteig kneten und 2 Stunden kühl stellen.
  • Dann den Mürbeteig auf Backrahmen Größe ca. 3,5 mm dick ausrollen. Mein verstellbarer Backrahmen hat die Maße 28cm x 26cm. Den Teigboden in den Backrahmen (auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech) legen und mit einer Gabel einpicksen ( igeln ). 
  • Den Mürbeteigdeckel ebenfalls genauso dick ausrollen, stippen und erstmal liegen lassen. Der Mürbeteig reicht für Deckel und Boden. Falls etwas übrig bleibt, einfach Kekse daraus backen.
  • Für die Apfelfüllung die Äpfel schälen und das Kerngehäuse entfernen. Dann die Apfelspalten in kleinere Stücke schneiden. Ich mische immer kleinere und größere Stücke, damit der Apfelkuchen zum Schluss auch ein bisschen Biss hat. 
  • Die Apfelstücke werden zusammen mit 300g Apfelsaft, dem Erythrit, der Vanille und dem Zimt leicht zum Kochen gebracht und gedünstet. Ich dünste die Äpfel solange bis ein Teil weich gegart ist. Dann wird mit Zitronensaft abgeschmeckt. Das ist immer abhängig vom Säuregrad der gewählten Apfelsorte. 
  • Jetzt die 120g Apfelsaft mit der Maisstärke mischen und zu den gedünsteten Äpfeln geben. Kurz aufwallen lassen, damit die Stärke verkleistert und dann die Apfelmasse and den Mürbeteigboden streichen. Dann den Mürbeteigdeckel auflegen und mit gehobelten Mandeln bestreuen. 
  • Bei 180°C Ober-und Unterhitze für ca.30 Minuten backen.
  • TIPP: Ich schneide nach dem Backen sofort die Mürbeteigdecke in Portionsstücke vor, weil der Teig noch weich ist, wenn er heiß ist. Dann bricht der Kuchen nicht beim Schneiden, wenn er ausgekühlt ist.
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